Das verdamte Würfelspiel..

Meine Beine in Takt, die Zigarette zwischen den Finger. Ich zieh dran, spürend wie das Nikotin in meine Lunge dringt, laufe ich dem Asphalt entlang. Vor mir eine Lange, wohl nie endende Strasse. Wie aus dem Nichts beginnt etwas in mir an zu zittern, nein es rattert. Ich spüre wie mein Herz zu pochen beginnt. Schweiss dringt aus meinen Poren. Alles vor meinem Auge beginnt zu schimmern. Vor mir erscheint mein Herz, dass sich in sekunden Schnelle zu einem Würfel verzieht. Ich greife nach Luft. Nichts geschieht. Mine Beine brechen, brechen auf die Kniehe. Mit letzter Kraft betrachte ich diesen Würfel.. Wartend auf eine Zahl. Bei jeder drehung werde ich schwächer, irgendwas frisst sich nahezu satt an meiner vorhandenen Energie. Vor mir die erwartende Zahl. 3.

Wie aus dem Nichts denke ich an den Tot. Verbringe stunden auf einer Bank im wald, denke darüber nach, wie viel lebensfreude doch in mir stecken sollte. Doch nichts von all der Freude mag ich zu verspüren. Ich fühle mich leer, überfüllt von garnichts. Der Wille dem Ende entgegen zu gehn überrasst mich. Mit fester Überzeugung will ich dem letzten Licht begegnen. Auf einmal, wieder das Pochen, der Schweiss, die Schwäche. Mein Herz vor, der Würfel. Ich liege neben der Bank und warte. Ich warte auf die kommende Bestimmung des Würfels. Es erscheint eine 6.

Nun lieg ich auf meinem Bett, zu Hause. Wie schon so oft, lieg ich auf dem Rücken, meine Hände an meinen Rippen. Sie ragen heraus wie lange nichtmehr. Irgendwas in mir drinnen weiss, dass ich nun tagelang keine Nahrung zu mir genommen habe. Ich fühle mich gut. Fast schon frei. Ich denke darüber nach wie oft ich verloren hab, & mich dem Kühlschrank zuwendete. Voll von Stolz zieht es mich die Treppe hoch zur Kücke. Nun vor mir, die rote Einbauküche. Ein Gefühl von provokation überkommt mich. Ich stelle mich vor den Kühlschrank wissend nichts darin zu verzehren. Angst durchdringt meine Knochen. Ich spüre nun wieder wie mir Schweissperlen die Stirn entlang kugeln. Ich wehre mich, wehre mich mit all meinem Dasein gegen den Verlust dieser Situation. Ich fall zu Boden. Mit dem Blick zum Kühlschrank schwindet mein Atem. Vor mir wieder dieser Würfel. Verabscheuung überkommt mich. Um mich herum, alles verschwommen, kaum sehbar. Egal wo ich hinBlicke, seh ich diese Zahlen die sich vor mir drehn. Von Zeit zu Zeit werden sie langsamer. Am Ende die Zahl 4.

Ich liege in meinem alten Zimmer, erschöpft mein Körper schmerzt. Hinten in der Ecke steht Sie. Warum warum genau Sie? Langsam nähert Sie sich meiner Siluette. Nun von Oben herabblickend. Ein lächeln ziehrt ihr Gesicht. Ihr Bein erhebt sich von dem blau schwarzen Teppich, und prallt wie schon so oft an meiner Hüfte ab. Wie erhoft/erwartet, überkommt es mich ein abermal. Nun, Vor erschöpfung schwindet sie, kaum geöffnet Blick ich auf mein Herz. Nun wieder diese 6.

Ich sehe mich in einem Schaufenster, in der St.galler Marktgasse. Erschrocken ab der lockeren Hose an meinen Beinen. An meiner Rechten zieht etwas, ich Blicke zu Seite. An meiner Hand eine Frau. Mit verwirrtem Blick sieht sie mir erst in die Augen, dann zum Ober- am ende zum Unterkörper. Wir laufen, kämpfen uns durch die Menschenmenge. Schliesslich am Bahnhof. Es geschieht wieder. Das Brennen und Jucken, der Schweiss die Schwäche. Vom Teer heraufblickend wieder die Zahl 6.

Das 3 mal vor meinem Gesicht diese eine Zahl. Länger als üblich verweilt jehne vor mir. Nun vor mir ein Spiegel, grösser als das Meine ihn jehmals gesehn hat. In diesem Spiegel Ich. Ich mit meiner jetzigen Gestalt. Mit einem Hass in meiner Brust dreh ich mich zur Seite und betrachte mein Körper. Ich dreh mich zu der entgegengesetzter Seite. Und betrachte jehne erneut. Nun steh ich frontal davor. Wie aus dem Nichts, beginnt mein Körper an zu schwinden. Ich sehe wie ich in sekundenschnelle in mir versinke. Ich sehe meine Hüfte, als Gerüst. Dem folgen meine Rippen und schliesslich auch meine Schulter. Ein letzter Blick in diesen überragend grossen Spiegel. Nun meine WENIGKEIT. Schwach wie nochnie zuvor fall ich auf das harte Gestein unter mir. Schaue in das Glas, in meine Augen auf meine weisse Haut. Mein Herz schleichend, ich schliesse die Augen und nun bleibt mein Herz auf dieser einen Stelle, in diesem einzigartigen Augeblick für ewig stehn.

Ich wache auf. Schweissgebadet. Meine Liebe schon lange auf dem nachhause Weg. Unter der Dusche versuch ich all den Dreck von mir fort zu wischen. Ich trockne mich ab. Und wieder lächle ich. Wie immer.


Es ist ein Welt voll von Krieg. 
Eine Welt voll vom Kampf.
Eine Welt voll vom Scheitern.
Eine Welt voll von Gewinn. 
Eine Welt voll von Schöhnheit.
Eine Welt voll mit Macht.
Eine Welt überfüllt von Kontrolle. 
Eine Welt voll vom Spiel. 
Eine Welt voll vom perfekten Lügen.
Eine Welt voll vom Glücksgefühl.
Eine Welt inder ICH allein etwas erreiche und hersche.

Das wesentliche in dieser Welt..

Das Wasser
Die Kallorien
Die Zahlen
Die Waage
Das Diuretika
Das Herz
Der Blutdruck
Der Selbsthass
Die Perfektion
Der Preis
Die Träne

Zu guter letzt:

Die Behandlung..

(Es könnte/war schlimmer.. Trotzdem wird mir all das gewaltsam genommen. Man reisst es mir aus der Hand, & will es zerstören.. Die Kontrolle, die Macht, mein Können, mein Begleiter.
Noch sag ich mit fester Stimme, ich werd es zuvor Retten und an mich nehmen.

Es ist ein Welt voll von Krieg. Eine Welt voll vom Kampf. Eine Welt voll vom Scheitern. Eine Welt voll von Gewinn. Eine Welt voll von Schöhnheit. Eine Welt voll mit Macht. Eine Welt überfüllt von Kontrolle. Eine Welt voll vom Spiel. Eine Welt voll vom perfekten Lügen. Eine Welt voll vom Glücksgefühl. Eine Welt inder ICH allein etwas erreiche und hersche.

Das wesentliche in dieser Welt..

Das Wasser Die Kallorien Die Zahlen Die Waage Das Diuretika Das Herz Der Blutdruck Der Selbsthass Die Perfektion Der Preis Die Träne

Zu guter letzt:

Die Behandlung..

(Es könnte/war schlimmer.. Trotzdem wird mir all das gewaltsam genommen. Man reisst es mir aus der Hand, & will es zerstören.. Die Kontrolle, die Macht, mein Können, mein Begleiter. Noch sag ich mit fester Stimme, ich werd es zuvor Retten und an mich nehmen.


Ihr sagt mir, ich muss es wollen.

Ihr sagt mir ich muss kämpfen.

Ihr sagt mir ich werde es schafen.

Ihr sagt mir ihr glaubt an mich.

Ihr sagt mir ich bin stark.

Am Ende zwingt ihr mich, denn Willen aufzubringen der mich zum Scheitern verurteilt. 
Danke für NICHTS.

Paradox eure Ansicht vom Leben.
Ihr wollt mir mein Ich stehlen, es vernichten und aus der Asche eure eigne Sandburg bauen. 
Pf…

Ihr sagt mir, ich muss es wollen.

Ihr sagt mir ich muss kämpfen.

Ihr sagt mir ich werde es schafen.

Ihr sagt mir ihr glaubt an mich.

Ihr sagt mir ich bin stark.

Am Ende zwingt ihr mich, denn Willen aufzubringen der mich zum Scheitern verurteilt. Danke für NICHTS.

Paradox eure Ansicht vom Leben. Ihr wollt mir mein Ich stehlen, es vernichten und aus der Asche eure eigne Sandburg bauen. Pf…


Sinn des Lebens

Aus meiner Sicht, so könnt ich dir ein Geheimniss nahebringen, welches die Sonne nie gesehen hat, und jehne auch nie zu Gesicht bekommen wird. So versuch ich mich im denken der Queerdenker. Denn kein konventioneller Denker, erkennt meiner Meinung nach in seinem Leben den Sinn. Keiner von ihnen, setze jehmals die Energie in den Verstand für diese eine Frage. Grossteil der Masse, schreitet den Weg zur Beerdigung ohne das Verlangen nach der Antwort gestrebt zu haben. Wiederum existieren Denker, von dehnen viel Energie an dieser (gottverdamten) Frage abblätterte. Sie verbringen grosse Zeit mit Suchen, sie wollen die Antwort glauben, und somit krallen sie sich am Vorhaben des Erfolgs fest. Es gibt jehne die zerbrechen sich Tag ein Tag aus den Kopf allein wegen der dringlichkeit dieser Frage. Sie verschwenden wertvollen Eifer, alleine für die Empfindung aller Antworten. Antworten welche für Diese pures Glück bedeuten. Sie sehen es als eine Chance, als eine Lösung, als retten, jeder Träne. So verbringen sie Stunden, Tage, in einem Leben sicher Wochen, allein mit der Suche.

Viele von uns, schmücken die Antwort mit Blumen. Wir sagen, es seien Dinge, wie das Lachen des Geliebten. Oder zusehn wie die eigne Familie glücklich ist. Einige Antworten mit hochgezogenen Mundwinkel, Lachen.

Queerdenker sagen, es sei die Lillie die verwelkt, mit der Begründung, sie habe  gekämpft, & nun ihren Weg ackzeptiert.

Ohne jeh ein Patent, auf diese Antwort zusehen, schwindet die Frage aus unseren Gedanken und wir schreiten weiter in unsrem Alltag. Was übrig bleibt, gleich ob dunkel, hell, spanisch, craotisch, sind Menschen. Jeder ein Idividuum das lebt.

meine Antwort:

Du: “Was ist der Sinn des Lebens?”

Ich: “zu LEBEN”!


Nicht nur ein Lachen.

Ein Lachen so wie jehnes von dir, mein Wilkommen in deinem Herzen.

Ein Blick so wie deiner, die Impression meines Achtens.

Ein Atemzug zu deinem Wesen, eine Bereicherung jeglicher Art meiner Sinne.

Deine Berührung meines Daseins, die Energie der Qualität meiner Empfindung.

Ein Kuss von Deiner zu Meiner, der Verlust meiner Kontrolle, das stehlen meiner Selbst und der dazugehörigen Macht. Der pure Hormonmissbrauch meiner Ordnung. Das zweisame schwinden, einer Dimension. & zu Guter letzt..

Das unterdrücken meines Fluches & jehner Folge. (danke)

Ist dir bewusst, dein Lachen schenkt meinem die Beschafenheit, der Empfindung. Es ist dein Lachen, das mir das Bewusstsein zum Kampf verleiht. Einzig und allein Deines schenkt mir ohne eine genugtuung, die Kraft jehne Berge zu besteigen. Dieses eine Lachen auf dieser grossen Welt, zeigt mir die vielen Fabelwesen in meinem Herzen.

Meine Liebe, es ist dein Lachen, dass deine Hand an meiner hält, ohne Angst vor dem Gegenwind.

Am Ende, ist mein Lachen deins.


Q
Wieso liebt man das am meisten, dass uns am meisten wehtut?
A

Weisst du, Liebe und Schmerz liegen garnicht weit voneinander entfernt.

Ich denke deine Frage ist etwas falsch geformt, wenn du sie umdrehst: Warum tut uns das am meisten weh, dass wir lieben.

Jemanden zu lieben, bedeutet jedes einzelne Gefühl freizulassen. Du nimmst deine Empfindung, und legst sie dargeboten in eine fremde Hand. Und nun, liegen deine Gefühle nichtmehr in der eigenen Macht. Diese eine Person, liegt in der Kraft dir dein ganzes Herz deine ganze Seele zu einer atemberaubenden Mischung voll von Gefühl zu zaubern.

Im Gegenzug, hat jehne auch die Kraft dir diese Mischung, zu einem süssen, leicht verdauchlichem Gift zu panschen. Dies wird langsam durch deine Vehne fliessen, und dir bei jedem Millimeter deine Empfindung vermehren, bis jehnes, dein Herz erreicht. Langsam beginnt es dein Inneres zu zermalmen, es nagt an deiner Stärke, und wird dir am Ende das Centrum deines Daseins, zerreissen.

Es macht dich krank..

krank von dem Wahnsinn der Liebe.

[<3]


lebendes Essen

Meiner Meinung nach sind etwa 80% der Schweizerbewölkerung genüssliche Fleisch verzehrer, die restlichen 20% Vegetarier, Veganer, Frutaner oder sondergleichen.

(Mir hat so n’typ von (lock the fashion) den auftrag gegeben nen Text über lebendes Essen zu verfassen..Und ich komm kein Schritt weiter =D. Ach herije, wiso steckt gerade jetzt ein Kopf vollkommen in deinem Herzen. -.- <3)


?! ?!

Einen Menschen, mit einer Empfindung zu vergleichen, paradox, ungewohnt, oder?

In meinem Blickfeld, verschwindet die Siluette deiner Schönheit.

(verdamte Scheisse LEUTE! wie kann das sein? Ich war bis vor 10 Minuten völlig überzeugt, dass ich ihr nen Text schreibe, der ihr den Atem rauben wird. Und nun, nun sitzt ich seit ner Ewigkeit, vor diesem Textfeld. In meinem Kopf kreisen abermillionen Gedanken. Und jeder einzelne gefesselt von ihr. Bei jedem Satz den ich beginne, zieht sich meine Brust zusammen, und stiehlt mir den Atem. Was ist nur los mit mir. Jedem Versuch, ihr ein Stück vom Herzen zu schenken, raubt sie mir mein Atmen und füllt meine Lunge mit der Empfindung. Verdamtnochmal, bin ich so berührt, dass ich nichtmehr schreiben kann?)

i’m SORRY.


Herzgeschichte.

Mein Herz IST eine kleine Hure und bringt mich in Verlegenheit, bei jeder sich ergebener Gelegenheit. DOCH immerhin hat es noch kein Nachschlag verpasst, hat tatsächlich wortwörtlich recht herzlich gelacht. So weht es in der Windböhe umher, gerissen vom zuckersüssen Zuckermeer. Mit schlagender Pulspracht, verbringt es diese eine Nacht. In der Morgendämmerung, verkümmert es in der Erinnerung. Danke


Danke, & dieses Danke geht an dich.

(denn, ich lass es ruhn.)


Glück.

Das Eine, das Einzige, in meinem Innern, verlangt.

Es kreischt durch meinen Puls hindurch zu meinem Herzen, nachdem einen Gefühl.

Es widmet, allem alles, aber keinem ein Ende.

Es strebt nach der einen erwünschten Qual. Sich durch werfende Messer, weiter ziehn.

Das Verlangen anzustreben, ein einziger Tatort. Ein Tatort, voll mit Wunden und Narben. Ein Schlachtfeld, voll vom Empfinden, und vom Fühlen, das alles geprägt vom Scheitern.

Doch dann kommst du, stellst dich in die Verteidigung, und entbehrst mir jedes, erdrückende Gefühl. Alle Mauern umtänzelst du Lächelnd. Jede Tiefe, beschmetterst du mit Wahrheit & Glaube, dem Glaube deiner selbst. All die Klingen, erkümmern beim spiegeln deines Lachens. All die Tränen strahlen zur Sonne, fliessend ins blaue Meer deiner Augen.

Am Ende, krallst du dir die Empfindung & malst sie sanft zu Gold.